Bauer, Dohr und Schweighart – ein unschlagbares Team!

Harry Bauer und Karoline Dohr holten eindrucksvoll Klassensiege für den LC-WESTSTEIERMARK!

 

 Sehr warme 23° und windiges Wetter ließen die über 1.500 Sportler in Bad Waltersdorf schon vor dem Start schwitzen. Ein flacher Rundkurs von 4 km bot einmal Rücken- und dann den entsprechenden Gegenwind. Vom LC-WESTSTEIERMARK stellten sich gleich 6 Läufer  dieser Herausforderung.

Beim 12 km Hauptlauf über 3 Runden bildeten Harry Bauer, Daniel Schweighart und Karoline Dohr ein Team. Harry Bauer fand sich von Anfang an in einer 3-er Verfolgungsgruppe hinter Olympia Teilnehmer Andreas Vojta. Als Gesamt 4. und überlegener M 50 Klassensieger finishte er in 41:31 Minuten. Vereins- und Teamkollege Daniel Schweighart legte gleich eine couragierte erste Runde hin, hatte dann aber doch ein wenig mit den Wetterbedingungen zu kämpfen und erreichte nach 47:42 Minuten ziemlich ausgepowert das Ziel. Das 3. Teammitglied – Karoline Dohr – ging auch beherzt ins Rennen. Bei den Damen lag sie vom Start weg auf Rang 4, konnte aber aufgrund ihrer Kämpfernatur auf dem letzten Kilometer noch den Gesamt 3. Platz herauslaufen. In ihrer Altersklasse holte sie sich so eindrucksvoll den Sieg. Das eigentliche Ziel der 3 LC-WESTler war die Teamwertung. Und diese wurde in eindrucksvoller Manier mit 6 Minuten Vorsprung gang klar gewonnen. So konnte man bei diesem Bewerb sagen: Bauer, Dohr und Schweighart – ein unschlagbares Team. „Ein Teambewerb hat was eigenes, jeder gibt alles was möglich ist, und wenn am Ende dann noch Platz 1 herausschaut, ist es einfach super!!!“ bilanzierte das Siegerteam.

Beim 4 km Einsteigerlauf stellte der LC-WESTSTEIERMARK kurzfristig auch ein Team. Hugo Kügerl, Carina Rauth und Jenny Schlack mischten sich unter die knapp 200 Kurzstreckenläufer und konnten im vorderen Drittel finishen. Hugo Kügerl, gesundheitlich ein wenig angeschlagen, gab für sein Team alles und kam als 53. ins Ziel. Carina Rauth fühlte sich auf den 4 km sehr wohl und wurde gute 21. Dame. Jenny Schlack komplettierte das Team LC-WESTSTEIERMARK 2, sie spulte ihre 4 km mit einem Lächeln herunter und finishte als 46.  Gratulation Jenny, SUPER LEISTUNG !! Das Team wurde mit Rang 5 belohnt. Mit diesem Ergebnis waren alle 3 zufrieden.

Als Betreuer und Fotograf fungierte Vereinskollege Gebhard Dohr. Er machte seine Sache gut. Natürlich wurde noch anständig gefeiert.

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Der LC-WESTSTEIERMRK holt Österreichischen Meistertitel in die Weststeiermark!

Harry Bauer holte souverän Gold, Daniel Schweighart lief tolle Zeit!

In Graz trafen sich 1.800 Laufhungrige zum Sorger Halbmarathon, der auch gleichzeitig als Österr. Staatsmeisterschaftslauf ausgetragen wurde. Herrlich kühles Laufwetter und ein hochklassiges Läuferfeld ließen spannende Laufzeiten erwarten. 7, 14 oder 21 km standen zur Auswahl.

Für 3 LC-WEST Athleten galt das als Startschuss in die neue Laufsaison.

Daniel Schweighart startete in seine 7 km Runde vom hinteren Startblock, konnte sich immer weiter nach vorne arbeiten und lief erstmalig sensationell einen 3:36 Min. Kilometer-Schnitt und überraschte mit einer Endzeit von 25:13 Minuten. „Ich bin total zufrieden, mein erster wirklich schneller Lauf nach der harten Wintervorbereitung mit Trainer Harry. Ich weiß, es geht noch mehr“.

Harry Bauer, für den die Staatsmeisterschaft das vorrangige Ziel war, lief alle 3 Runden konstant gleich schnell. Sein Ziel, die M50 Klasse zu gewinnen, war nicht annähernd in Gefahr. In 1:13:06 überquerte er die Ziellinie. Er schaffte es als einziger Athlet eines weststeirischen Vereines den Österreichischen Meistertitel zu holen. „Es ist super gelaufen, ich bin jeden Kilometer gleich schnell gelaufen, … und es macht mich sehr stolz, als einziger Weststeirer einen Titel geholt zu haben“, fasste er sein erstes Auftreten in dieser Saison zusammen.

Für Karl-Heinz Pongritz war dieser Halbmarathon die Vorbereitung auf den in 2 Wochen stattfindenden Paris-Marathon. Nach Hälfte des Rennens musste er ein wenig Tempo herausnehmen. „Mir ist es nicht so gut gegangen, mehr lag heute nicht drinnen“, kommentierte er seine Endzeit von 1:39 Stunden.

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