LC-WESTSTEIERMARK Athlet Max Jurkowitsch holt hervorragenden 3. Platz beim Grossglockner Bergduathlon !

 

Wie schon die letzten 3 Jahre zog es die beiden LC-WESTSTEIERMARK Athleten Max Jurkowitsch und Josef Fändrich wieder in die Berge – zur Faszination „MYTHOS GROSSGLOCKNER“. Eine Herausforderung, die jedes Jahr aufs Neue allen Respekt verlangt. 32 km mit 2.850 Höhenmetern in 2 Tagen !

Am Tag 1 beim Radfahren über 17,2 km mit 1.354 Höhenmetern von Heiligenblut über die Grossglockner Hochalpenstrasse auf die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe war es trocken, aber windig und kühl. Nach guter Vorbereitung gingen die beiden Sportler sehr motiviert ans Werk. Max Jurkowitsch erklomm den Berg in der Zeit von 1:13:12 Stunden. „Der teilweise starke Wind hat eine bessere Zeit verhindert, aber ich bin zufrieden“, war sein erster Kommentar. Vereinskollege Josef Fändrich, der in diesem Jahr mehr Rad als Lauf trainiert hat, konnte exakt die gleiche Zeit wie im Vorjahr fahren. „Die Zeit von 1:27:38 Stunden ist schon ok, der Wind hat mich ein wenig zurückgehalten,  …. und leider habe ich bei der Anreise schon gespürt, dass mein Hals kratzt, … die Beine haben nicht mehr das hergegeben, was mein Kopf wollte“, resümierte Josef ein wenig traurig sein Ergebnis.

So kam es, dass Josef beim Lauf am Tag 2 leider nicht starten konnte. „Schluckbeschwerden, Schwitzen in der Nacht …. nein, ich riskiere nix, … sonnst falle ich auch noch bei der heimischen Bergmarathon Staffel aus“, war seine g´scheite, aber auch sehr schwierige Entscheidung.

Somit nahm nur Max Jurkowitsch die selektive Route in Angriff. Knappe 13,6 km mit 1.494 Höhenmetern waren zu bewältigen. Durch den Ort bis in den Talschluss von Heiligenblut ging´s auf die Sattelalm, weiter zur Trogalm, wo der längste Gletscher der Ostalpen – die Pasterze – erreicht wird. Dann über Stiegen und Treppen zum Ziel auf die Franz-Josefs-Höhe. Optimales Wetter begleitete die vielen Bergläufer auf ihren Weg. Respektvoll, aber top motiviert, ging Max an den Start. Und es lief von Anfang an gut, er konnte bis auf 18 Sekunden an seine Vorjahreszeit heranlaufen. „Mir ist es beim  Lauf gut gegangen, es hat alles gepasst, ich bin super zufrieden, ich hätte nach meiner läuferischen Vorbereitung nicht mit diesem Ergebnis gerechnet“. In 1:41:18 Stunden war er im Ziel.

Abgerechnet wird am Ende: Max Jurkowitsch konnte sich nach diesen beiden Tagen mit vollem Stolz beim DUATHLON Bike/Run aufs Stockerl stellen. Mit dem 3. Platz in seiner Altersklasse fand der Mythos Grossglockner wieder ein happy end.

Natürlich wurden die beiden Sportler von ihren Frauen und Vereinskolleginnen bestens betreut. Helga Fändrich und Ingrid Jurkowitsch erlebten mit Bangen und Daumenhalten somit auch wieder ein Highlight.