Sensationeller 2. Platz für Max Jurkowitsch beim einzigartigen Mythos Großglockner!

 

Die technischen Daten zum Großglockner Duathlon sind schnell erzählt:

Tag 1: Mit dem Rad 17,2 km und 1.354 Höhenmeter, Wetter grenzwertig, kalt, regnerisch, oben leichter Schneefal....Tag 2: Per Pedes 13 km und 1.494 Höhenmeter, traumhaftes Wetter, sonnig, leichter Wind, einfach optimal.Das Ganze ergibt 30 km und 2.848 Höhenmeter – nur bergauf !!

Schon im vorigen Jahr waren die beiden LC-WESTSTEIERMARK Athleten Max Jurkowitsch und Josef Fändrich hellauf begeistert von diesem Event. Allein das Panorama, die tolle Atmosphäre und eine persönliche Zeitverbesserung waren schon der Grund, sich wieder diese Strapazen auf sich zu nehmen.

Max Jurkowitsch, 2. in der Bike/Run Duathlon Klassenwertung resümierte stolz seine Rennverläufe.

„Also, am 1. Tag beim Radfahren haben wir schon einmal zu spät gefrühstückt, da war es auf den ersten Radkilometern gar nicht so einfach. Aber ich habe eine tolle Gruppe gefunden, da bin ich drangeblieben und hatte bis zum Ziel so keine Probleme. Am Rad hätte ich schneller sein können, aber es hat schon gepasst, immerhin 4 Minuten schneller als im Vorjahr. Aber eiskalt war es !! Am 2. Tag, beim Laufen war es echt lässig. Die ersten 3 km kam ich zügig voran, dann ab km 3 war es so steil, dass an Laufen nicht zu denken war. Ich hab´s auch gar nicht probiert, sondern bin einfach gegangen und habe so meinen Rhythmus beibehalten. Wie es dann flacher wurde, konnte ich wieder Gas geben. Das war eine gute Entscheidung. Denn die letzten 500 Stufen hatten es in sich, und ich hatte da noch „ein paar Körner“. Wieder um 4 Minuten schneller als im Vorjahr. Ein tolles Erlebnis, gekrönt mit der Gesamtzeit von 2:53:54 und dem 2. Platz in der Klassenwertung M 50 bis 100.“  

Vereinskollege und Sparingspartner Josef Fändrich schilderte seine 2 harten Tage wie folgt:

„Am 1. Tag beim Radfahren (Start um 7:00 Uhr) war es so kalt, und ich bin eh so „derfrohren“, aber was soll´s. Ich habe halt schon gemerkt, dass mit die Kraft noch fehlt, mein Muskelaufbau betreffend Hüfte ist noch nicht ganz so weit. Aber auch ich war um 4 Minuten schneller als im Vorjahr. Beim Laufen am Tag 2 war ich über das sonnige Wetter schon sehr glücklich. Bis KM 10 ist es mir gut gegangen, dann hat mir das „Schmalz“ gefehlt. Keine Chance, nur Puls 135, aber unmöglich, schneller zu laufen. Bei den 500 Stufen war ich völlig erschöpft. Aber das Gute an der Sache: ich hatte KEINE Schmerzen wegen der Hüfte. Immerhin war ich doch wieder um 9 Minuten schneller als im Vorjahr. Die Gesamtzeit von 3:33:39 Stunden ist absolut ok. Ich komme wieder, eine Zeit unter 3 Stunden würde mich reizen und anspornen“.

Gudrun Brandstätter hatte sich von den Vereinskollegen motivieren lassen und nahm am Glockner-Berglauf teil. Sie teilte sich das Rennen gut ein, ihr sportlicher Kommentar zu 2:22 Stunden war „ein schöner, anstrengender Wandertag, tolles Wetter, herrliches Panorama, super“.

Als moralische Unterstützung mit dabei waren wieder Helga Fändrich, Ingrid Jurkowitsch und Fränki Brandstätter. Helga und Ingrid gingen schon Stunden vor dem Laufstart mit den Walkingstecken auf die Strecke. „Es war toll zum Zuschauen, das Wetter herrlich, die Kulisse traumhaft, aber es war trotzdem auch sehr anstrengend“ waren die beiden ambitionierten Damen einer Meinung.

 

Siegerehrung kurz und bündig, … alles in allem ein toller Ausflug und ein großartiges Erlebnis.

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