LC-WESTSTEIERMARK Läuferin Karoline Dohr holt Österreichischen Halbmarathon Vizemeistertitel!

Als einzige Läuferin holt Karoline Dohr eine Einzelmedaille in die Weststeiermark!

 

Was für ein herrlicher Frühherbsttag in Graz. Beim 25. Jährigem Jubiläumsmarathon wurden in Graz auch gleich die Österreichischen und Steirischen Halbmarathonmeisterschaften ausgetragen. Nicht weniger als 250 Meisterschaftsläufer waren am Start. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Etwas windig, aber absolut tolle Temperaturen so um die 16 – 18 Grad.

LC-WESTSTEIERMARK Läuferin Karoline Dohr ließ es sich nicht nehmen, in der Landeshauptstadt Graz bei den Staatsmeisterschaften an den Start zu gehen und so ihren kleinen aber feinen Laufclub zu vertreten. Karoline weiß was sie auf einer „ Flachstrecke“ so d´rauf hat und so ging sie ohne ganz große Erwartungen ins Rennen. Die ersten 10 km konnte sie in einer 3-er Gruppe laufen, dann war sie auf sich alleine gestellt. So um die 1:30 Stunden war ihr großes Ziel und sie schaffte es in 1:30:39 Stunden. Mit dieser Zeit konnte sie den Österreichischen und Steirischen Vize-Meistertitel in der Klasse W 60 erkämpfen. „Nur flach laufen ist nicht so unbedingt meines, aber bei einer Meisterschaft in der Heimat muss man da durch. Ab der Hälfte war ich alleine unterwegs, aber egal, ich habe gekämpft und so bin ich mit meiner Leistung sehr sehr zufrieden. Und immerhin habe ich in der Einzelwertung für unsere Weststeiermark als einzige Läuferin eine Österreichische Medaille geholt. Darauf bin ich sehr stolz“, strahlt die Vizemeisterin. Es war dann auch noch genug Zeit für ein gutes Essen mit den angereisten Schlachtenbummlern Josef, Helga und Verena Fändrich. Ehemann Gebhard zeichnete sich wieder einmal mehr durch seine "Betreuerqualitäten" aus. Und ein Foto mit dem Marathontagessieger musste sowieso her.

Auf der Halbmarathonstrecke waren auch noch die beiden LC-WESTler Thomas und Gudrun Brandstätter unterwegs. Thomas lief die ersten 10 km gemeinsam mit seiner Mutter Gudrun, dann bekam er das „Freizeichen“ und gab anständig Gas. Er finishte in 1:45:42 Stunden und es ging ihm gut. Gudrun war nicht ganz so rasant unterwegs, sie folgte ihrem Sohn so knapp 9 Minuten später.

 

 

 

 

 

 

 

Wieder 2 Stockerlplätze für den LC-WESTSTEIERMARK!

Klassensieg für Gerhard Prosi und 3. Platz für Carina Rauth!

Bei angenehmen 18 Grad und vielen Teilnehmern fand am der 14. Herbstfarbenlauf in Frauental statt. 1 (5 km) oder 2 (10 km) Runden wurden bei diesem Event angeboten.

Der LC-WESTSTEIERMARK wurde von 4 Sportlern vertreten. Prosi Gerhard war beim 10 km Lauf am Start, Carina Rauth, Daniel Schweighart und Gerhard Rauth gaben auf der 5 km Strecke ihr Bestes.

Für Prosi Gerhard war es arbeits- und trainingsbedingt nach der Kainacher BM Staffel der zweite Wettkampf in diesem Jahr. Für den Flachkurs über 10 km benötigte er nur 38:09 Minuten, mit dieser tollen Zeit wurde er Gesamt 9. und souveräner Sieger in der Klasse M 50. „Ich bin nicht unzufrieden, aber jeder der mich kennt weiß, dass ich mehr wollte …., so knapp um die 37 Minuten ..“

Daniel Schweighart setzte seine Erwartungen auf der 5 km Strecke nicht zu hoch. Für ihn war es wichtig, Wettkampfkilometer zu sammeln und den Teamgeist im Verein zu fördern. So lief er gemeinsam mit Carina Rauth den Mandl/Weibl Bewerb, welchen die Beiden als 6. Pärchen beendeten. Daniel spulte seine 5 km in beachtlichen 18:41 Minuten herunter.

Für den 2. Stockerlplatz an diesem Tag sorgte – wie schon so oft – die frischgebackene Jung-30erin Carina Rauth. Ihr Ziel war einfach und simpel: Erstmalig beim Herbstfarbenlauf auf dem Stockerl zu stehen. Mit der Zeit von 22:10 Minuten über die 5 km belegte sie in ihrer neuen M 30 Klasse den 3. Platz. „Ich fühlte mich nicht topfit, ich bin total zufrieden“.

Last, but not least … auch Gerhard Rauth war auf der 5 km Strecke unterwegs. In den letzten Wochen mehr auf der Baustelle als auf der Laufstrecke unterwegs, verfolgte er das Ziel, so um die 26 Minuten zu laufen. Ha, und geschaffte, es wurden 25:17 Minuten!! „Super, scheinbar tut mir das körperliche Arbeiten gut, ich bin total zufrieden“ war sein „fachmännischer“ Kommentar.