Spitzenresultat für LC-WEST Athlet Max Jurkowitsch!

Und gewaltige Leistungen von Hugo Kügerl und Josef Fändrich!

... die 3 Berggämsen vom LC-WESTSTEIERMARK ..... !!

Nach der 1. Auflage des neuen Bewerbes „Mythos Großglockner – Bergduathlon“ haben die 3 LC-WESTSTEIERMARK Läufer Max Jurkowitsch, Josef Fändrich und Hugo Kügerl mit dieser Herausforderung geliebäugelt. Kurz entschlossen haben sich die 3 dann Ende vergangenen Jahres dafür entschieden und angemeldet. Ein halbes Jahr Vorbereitung lag vor ihnen. Soweit – so gut. Für Max und Hugo war es ein Aufstocken des Trainings besonders mit dem Rad. Die größte Herausforderung war diese Entscheidung für Josef Fändrich, der erst im vergangenen Sommer eine Hüftoperation hinter sich brachte. Unter diesen Voraussetzungen wurde in den letzten Wochen entsprechend (mehr oder weniger) hart trainiert. Am Freitag, 15. Juli ging es für die drei Sportler Richtung Großglockner, um dort in 2 Tagen ihr Können unter Beweis zu stellen.

Die Fakten zum Bewerb Bergduathlon: 30 km / 2.848 Höhenmeter in 2 Tagen.

1. Tag:  17,2 km / 1.354 Höhenmeter mit dem Rad: Der Start erfolgte neutralisiert in Heiligenblut, dann bikte man auf der Großglockner Hochalpenstraße bis zum Ziel auf der Franz-Josef-Höhe.

2. Tag:  13,1 km / 1.494 Höhenmeter per Pedes (Lauf): Die selektive Route des Berglaufes führte über alle alpinen Vegetationsstufen - von der alpinen Kulturlandschaft bis in die hochalpine Gletscherregion. Nach dem Start in liefen die Teilnehmer durch den Ort bis in den Talschluss von Heiligenblut. Danach ging´s weiter über Stock und Stein, Bäche, brutale Steilstufen, zum längsten Gletscher der Ostalpen - der Pasterze - zum Ziel auf der Kaiser Franz-Josefs-Höhe.

Das Wetter zeigte sich nicht von der sonnigsten Seite, es war sehr kühl, teilweise stark windig, regnerisch mit Schneefall. Aber optimale Wettkampfbedingungen.

Seine Stärken auf dem Rad und auf der sehr selektiven Laufstrecke zeigte Max Jurkowitsch. Er meisterte beide Disziplinen super (Rad 1:14:49 Std. / Lauf 1:47:06 Std.) und vollendete den Bewerb auf den unglaublich starken 6. Platz in der Klasse 50+.„Beim Radfahren – bei besserer Streckenkenntnis - wäre noch ein wenig mehr drinnen gewesen, aber ich bin gleichmäßig auf Zug gefahren, es hat mir richtig getaugt. Beim Laufen bin ich es anfangs locker angegangen, die extremen Steilstufen konnte ich sowieso nur gehen, die Augen immer auf den Boden gerichtet. Kurz vor dem Ziel habe ich einen Blick zurück nach unten riskiert, und der Schiach ist mir angegangen, so steil, so brutal. Es war ein tolles Erlebnis, eine Super Kulisse, … „ strahlt der souveräne Sieger der LC-WEST Wertung über seine Gesamt-End Zeit von 3:01:55 Stunden.

Hugo Kügerl hatte schon vor dem Start mit dem Rad eine Schrecksekunde. Sein Helm war nicht da! Nach viel Adrenalin konnte er dennoch an den Start gehen und legte eine starke Radzeit hin. Das motivierte ihn so richtig für den Berglauf. „Laufen, gehen, immer nur vorwärts und auf den Boden schauen, aufpassen dass du nicht stolperst, weiter, weiter …. das waren meine Gedanken, ich bin so richtig stolz auf mein Gesamtergebnis von 3:33:01 Stunden (Rad 1:24:01 Std. / Lauf 2:09:00 Std.).

Der Dritte im Bunde, Josef Fändrich konnte stolz auf seine Leistungen sein. Mit diesem geringen Trainingspensum an so einen schwierigen Wettkampf zu gehen, da musst du schon stark im Kopf sein. Seine beachtliche Radzeit von 1:33:10 Std. ließ ihn lockerer an den Laufstart gehen. Diese brutale Strecke meisterte er in 2:13:47 Stunden. „Ich bin über meine Gesamtzeit von 3:46:57 Stunden mehr als zufrieden, mit dieser Leistung hätte ich absolut nicht gerechnet. So einen Berglauf, so was Brutales, habe ich bisher noch nie erlebt, so steil, so rutschig und steinig, für meine Hüfte eine Herausforderung“, gab er sich im Ziel voll zufrieden und glücklich.

Die beiden Begleiterinnen, Helga Fändrich und Ingrid Jurkowitsch gingen den Berglauf mit den Nordic-Walking Stecken an, … „Eine tolle Kulisse, ein tolles Erlebnis, unglaublich steil und selektiv, aber super“ schwärmte Ingrid noch lange im Nachhinein.

Ende gut – alles gut. Am Ende der Veranstaltung waren alle über das Erlebte und der Erkenntnis, dass es auch nachher allen gut gegangen ist, happy. Nach dieser lässigen Veranstaltung wurde die Heimreise angetreten, Hugo fuhr noch an den Weißensee – er gönnte sich auf der Alm eine ALMJAUSE und ein FREIBIER.

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LC-WESTSTEIERMARK Läufer nutzten die optimalen Laufbedingungen!

Gute Ergebnisse für Carina Rauth, Martina Weißensteiner und Peter Veit!

 

Endlich einmal ein Kaindorfer Römerlauf ohne Hitze. Diesmal war es ganz anders. Trübes, kühles Wetter empfing die 3 LC-WESTSTEIERMARK Läufer in Leibnitz. Diese Temperaturen nutzten die Sportler und legten gute Laufzeiten hin.

Martina Weißensteiner lief den Volkslauf über 6,7 km in 36:28 Minuten, für sie war es persönliche Bestzeit über diese Distanz.

Obmann Peter Veit finishte in 30:37 Minuten und war mit seiner Laufzeit sehr zufrieden.

Später am Abend startete Carina Rauth beim 10,5 km Lauf, sie hatte schon eine Höhendistanz von 60 m zu bewältigen. Bravorös erledigte sie ihren Job und finishte als 9. Dame in der Allgemeinen Klasse in einer Zeit von 51:01 Minuten.

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